ARGENKRAFT Carsharing

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ARGENKRAFT Carsharing

ein zentrales Element unseres Konzeptes

Martin Schmitt: „Diese Unternehmung bereite ich derzeit zur Gründung vor.

Der Standort des Unternehmens wird sich im Zentrum des neuen, innovativen ERBA-Quartiers befinden. Ein Teil der Elektrofahrzeugflotte wird in der ERBA-Quartiersgarage stationiert werden. Weitere Standorte werden an relevanten Punkten im Stadtgebiet etabliert.

Ebenso wollen wir in Wangen die benötigte Lade-Infrastruktur aufbauen, um Elektromobilität in Wangen auch in dieser Hinsicht attraktiv werden zu lassen.

Dabei streben wir eine partnerschaftliche, für alle Beteiligten sinnvolle und vorteilhafte Kooperation mit der Stadt Wangen und deren Gremien an.“

Ökologisch sinnvolle und in die Zukunft weisende Mobilität wird mit ARGENKRAFT Realität.

"Die Stadt teilt, das Land besitzt"

Stimmt das - oder nicht mehr?
Kann Carsharing in der Fläche funktionieren?





"...für die meisten lohnt das eigene Auto nicht..."

Nutzen für die Stadt Wangen

ARGENKRAFT und der Nutzen für Wangen

ARGENKRAFT Carsharing mit Elektrofahrzeugen bringt hohen Nutzen für die Stadt Wangen. Stadtplanerische Ziele, sichtbar in der Konzeption für das neue ERBA-Quartier, lassen sich mit dem ARGENKRAFT-Modell verknüpfen und werden damit  für Wangen realisierbar:

 „ …innovatives Mobilitätskonzept etablieren... autofreie Teilbereiche… sollen Themen wie e-Mobilität und Car-Sharing-Systeme bevorzugt ausgebaut werden und Anreize bieten, die sich nachhaltig auf die Stadt- und Verkehrsentwicklung auswirken...“

Energie-Leitbild der Stadt Wangen

Das ENERGIE-LEITBILD der Stadt Wangen wird durch externe Maßnahmen gestärkt. Auch wenn das Leitbild vor allem für interne Ziele der Stadt steht, sind diese jedenfalls kongruent zum ARGENKRAFT-Konzept, wie diese Ausschnitte zeigen:

„Energieeffiziente Mobilität: Umsetzung von Maßnahmen zur weiteren Reduzierung verkehrsbedingter und standortbezogener CO2-Emissionen durch Entwicklung eines energieeffizienten und zukunftsorientierten Verkehrskonzepts unter Berücksichtigung einer stadtverträglichen Gestaltung des Individualverkehrs.

Verwirklicht werden soll dies durch … Steigerung der Attraktivität … und Einsatz klimafreundlicher Energieträger und sparsamer Antriebskonzepte (im kommunalen Fuhrpark).

100-prozentiger Bezug von Strom (und Wärme für kommunale Gebäude und Anlagen) aus regenerativen Energien: z.B. … Gütesiegel "Grüner Strom Label", "ok-Power-Label" oder "TÜV-Siegel" (soll) zertifizierter Ökostrom Verwendung finden.“

European Energy Award

Der Ausbau als Kompetenzzentrum für Energie und Klimaschutz im Westallgäu ist ein Eckpfeiler der städtischen Bemühungen beim European Energy Award, den Wangen 2016 mit der Auszeichnung einer Goldmedaille abschließen konnte."

 

Martin Schmitt: "In Kooperation mit ARGENKRAFT kann sich Wangen als Kompetenzzentrum für innovative Individual- und Elektromobilität in kleineren Städten und in der Fläche aufstellen. Dabei können für das zukünftige Abschneiden beim European Energy Award und andere außenwirksame Signale der Stadt Wangen positive Einflüsse erwartet werden."

Infrastruktur

Eine gut durchdachte Infrastruktur ist Voraussetzung für den Erfolg regionaler Elektromobilität, daher sollen an strategischen Punkten im Stadtgebiet und verstärkt in der zu erbauenden Quartiersgarage Elektro-Ladestationen und -Ladeplätze etabliert werden. Bereits aus eigentumsrechtlichen und auch weiteren Gründen ist für das Gelingen des Vorhabens eine gute Zusammenarbeit der beteiligten Parteien wichtig und unabdingbar.



















Carsharing in Wangen und im Westallgäu
mit 100% emissionsfreien Fahrzeugen

Der richtige Zeitpunkt: jetzt!

Elektromobilität ist jetzt auf dem Weg, breiten Durchbruch zu erzielen, die Marktchancen sind eindeutig positiv.

Alle (umwelt-)politischen und gesellschaftlichen Zeichen weisen in die richtige Richtung, die Ablösung von Fahrzeugen mit fossilen Brennstoffen ist inzwischen deutlich erkennbar und politisch gewollt.

Carsharing passt ideal zu einem neuen Mobilitätsdenken -auch in der Fläche- und etabliert sich jetzt immer mehr im Bewusstsein der Menschen und der Kommunen.

Seitens der Stadt Wangen sind jetzt die als Standort passenden historischen Gebäude des ERBA-Quartiers ausgelobt, Carsharing und e-Mobilität werden konzeptionell begrüßt.

Viele Mobilitätsmuster lassen sich bereits jetzt problemlos elektrisch realisieren.

Marktgebiet
Das Marktgebiet ist attraktiv und die Kaufkraft in Wangen ist hoch. Die Menschen sind ökologisch geprägt und aufgeschlossen. Hier lässt sich Carsharing  aussichtsreich auch in der Fläche etablieren.

Zielgruppen
Unsere Zielgruppen sind private und gewerbliche Kunden in Wangen und Umgebung, ebenso wie Besucher der touristisch stark frequentierten Stadt Wangen und auch benachbarte Kommunen, insbesondere auch Bewohner, Nutzer und Gäste des neu entstehenden ERBA-Quartiers in Wangen.

Bürgernutzen
ARGENKRAFT Carsharing mit Elektrofahrzeugen bringt großen Nutzen, u.a.:

  • finanzielle und zeitliche Entlastung in Bezug auf die individuellen Mobilität
  • Platzersparnis, einfacher Verzicht auf Garage und Stellplatz
  • Verdeutlichung von ökologischem Bewusstsein und Sozialkompetenz
  • sichtbares Einstehen für Zukunft und Umweltschutz

Die Wohngenossenschaft wohnenPlus Wangen eG, die sich für weitere ERBA-Bauten bewirbt, hat z.B. bereits starkes Interesse an der Zusammenarbeit mit ARGENKRAFT angemeldet.

FAQ für Wangens Bürger, Gäste und Unternehmen

Elektro-Carsharing - nur für Besserverdiener?

Nein - ganz im Gegenteil, denn Carsharing ist ohnehin eine sehr sozialverträgliche und oft kostengünstigere Variante des Individualverkehrs. Je nach Studie ist Carsharing entweder bis 10.000km oder gar bis 15.000km Jahresfahrleistung günstiger als der eigene PKW.

So kann jeder teilweise beträchtliche Kosten einsparen, es handelt sich keinesfalls um eine elitäre Lösung. Und in der Verbindung mit Elektromobilität wird es jedem Wangener Bürger möglich, bereits jetzt zukunftsweisende und umweltschonende Fahrzeugtechnologie zu nutzen.

Welche Vorteile bietet Carsharing mir persönlich?
  • finanzielle und zeitliche Entlastung der individuellen Mobilität
  • Platzersparnis, einfacher Verzicht auf Garage und Stellplatz
  • ökologisches Bewusstsein und Sozialkompetenz
  • deutliches Einstehen für Zukunft und Umweltschutz
  • .....

Wird ARGENKRAFT ausschließlich Elektro-PKW anbieten?

Nein, wir werden auch

  • e-Roller
  • e-Motorräder
  • e-Lastenräder

für Sharing und Verleih vorstellen und anbieten, aber keine Fahrzeuge mit nicht emissionsfreien Antrieben.

  • e-Transporter

können wir uns auch gut vorstellen, falls z.B. die DEUTSCHE POST ihren innovativen „Streetscooter“ extern anbietet.

Funktioniert Carsharing nicht nur in Großstädten?
Nein, Carsharing ist nicht nur für Berlin, München usw. geeignet, auch wenn dort die Voraussetzungen naturgemäß günstiger sind. Ausreichendes Potential ist aber auch in Wangen vorhanden. Ein Rechenbeispiel:

Anzahl zugelassener Fahrzeuge in Wangen: ca. 20.000, davon ca. 16.000 PK

jeder 5. private PKW = Zweitwagen, d.h. in Wangen = mind. 2.500 Zweitwagen

Ein Carsharing-Fahrzeug ersetzt je nach Berechnungsgrundlage ca. 7 – 20 Privat-PKW (in Städten eher mehr, in ländlichen Gebieten eher weniger).  

Zieht man für die weitere Betrachtung allein nur die privaten Zweitwagen heran, ergibt sich bereits beim geringsten Ersatz-Faktor (7) eine theoretische Größe von  357 Carsharing-Fahrzeugen, die private PKWs ersetzen könnten.

Der vollständige Ersatz aller Zweitwagen ist nicht realistisch, aber wenn nur 20% aller Wangener Zweitwagen ersetzt würden (also ca. 500 Fahrzeuge), dann ergibt sich bereits ein Potenzial von über 70 Carsharing-Fahrzeugen, allein nur in Wangen und nur auf den Ersatz von privaten Zweitwagen bezogen.

PKWs in gewerblichem Einsatz und „Erst“-PKWs sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Auch durch die besondere und innovative Situation, die durch ein autofreies ERBA-Quartier entsteht, wird die zusätzliche Inanspruchnahme von Carsharing-Fahrzeugen gefördert.







DIETER ZETSCHE, CEO DAIMLER AG:

"Mit der E-Mobilität ist es also ein bisschen wie mit einer Party: Wer zu früh kommt, steht alleine auf der Tanzfläche. Wer zu spät kommt, hat vielleicht das Beste schon verpasst. Es geht ums richtige Timing. Heute liegt der Marktanteil von Elektroautos in Europa noch unter einem Prozent. Aber es gibt Prognosen, die davon ausgehen, dass in weniger als zehn Jahren jeder zweite Neuwagen einen Elektroantrieb hat. Denn jetzt bewegt sich etwas. Während die Reichweiten stark steigen, könnten die Batteriekosten Mitte des nächsten Jahrzehnts nur noch ein Drittel der Kosten von 2012 betragen. Der gesamte Elektroantriebsstrang wird dann auf dem Kostenniveau eines Verbrenners liegen.

Deshalb sind wir überzeugt: Jetzt ist die Zeit, voll einzusteigen."